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TU Berlin

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DCA & Heat

Best Practice für Zelltests für dynamische Ladeakzeptanz und Hochtemperaturtests an Batterien

  • Verbundprojekt
  • Partner: TU Berlin, Fraunhofer Institut für Silicatforschung ISC, Moll Batterien & Ford Research and Advanced Engineering Europe
  • Gefördert durch CBI
  • Projektdauer: 10/2020 - 03/2022

 

Ziele und Vorgehen

Das Hauptziel dieses Forschungsprojekts ist die Verbesserung der Labor- und Testmethoden auf Zellebene für Wasserverlust, Hochtemperaturbeständigkeit und dynamische Ladungsakzeptanz (DCA). Die technischen Ziele für Autobatterien (die von der ALABC im September 2018 definiert wurden) priorisieren eine signifikante DCA-Verbesserung bei gleichbleibenden Wasserverbrauch und moderat verbesserter Korrosionsbeständigkeit. Auf Batterieebene hat sich gezeigt, dass Einzelimpulstests für die DCA und kontinuierliche Überladung für den Wasserverbrauch nur eine schwache Korrelation mit Ergebnissen aufweisen, die unter Feldbedingungen erzielt wurden, insbesondere wenn die fortschrittlichsten Batterietechnologien (mit hohem DCA) angesprochen werden. Folglich sollten bei Materialuntersuchungen und bei der Optimierung von Massenrezepten auch auf Zellebene andere, komplexere Methoden angewendet werden. Daher wird im Rahmen dieses Forschungsprojektes, ein Best Practices für solche Testmethoden auf Zellebene entwickelt. Dabei soll die Zusammenarbeit zwischen Autoherstellern und Spezialisten für Batterieanwendungen, die an neuen Batterieteststandards arbeiten, maximiert werden.

 

 

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Ansprechpartner

M.Sc. Sophia Matthies
030 314 73612
Raum EMH 129

Anschrift

Technische Universität Berlin
FG Elektrische Energiespeichertechnik
Institut für Energie und Automatisierungstechnik
Fakultät IV
Sekr. EMH 2
Einsteinufer 11
D-10587 Berlin